13 November 2016

Worte zum Sonntag ...

An die lieben Menschen da draußen, die sich die Zeit nehmen, meinen Blog zu lesen ...
Für die restliche Zeit des Jahres wird sich hier erst einmal ein wenig ändern... Wie ich bereits im letzten Post angesprochen habe, gibt es sehr viele Dinge, die mich nun, seid dem meine Ferien wieder vorbei sind, täglich beschäftigen. Dabei kommt es leider sehr kurz, in Ruhe Einträge zu verfassen und meistens schreibe ich sie nur dann, wenn ich in der Bahn sitze. Aber so habe ich mir das hier nicht vorgestellt, es sollte ein Ort sein, um zu inspirieren und zu teilen, nicht um mal eben schnell etwas los zu werden. Außerdem habe ich mich entschlossen, mich mal wieder an eine kleine Geschichte zu setzen und ein wenig zu schreiben. Vor allem inspirierten mich dazu einige Autoren, die Romane schrieben, die in der Weihnachtszeit handelten. Dafür brauche ich einen freien Kopf, Zeit und Kreativität. Folglich werde ich hier etwas kürzer treten und nicht mehr dem mir selbst gemachten Druck, der Einträge pro Woche zu verfassen, nachgehen. Ich werde weiterhin Anregungen für Rezepte, Workouts, meine Gedanken und sicher auch Ausschnitte aus der Weihnachtgeschichte hier teilen. Nur wird ab jetzt der Umfang abnehmen, was hoffentlich dazu führt, dass die Posts qualitativ besser werden. Und nun wünsche ich euch noch einen schönen Sonntag und das auch ihr euch langsam, aber sicher, in den Zauber der bevorstehenden Weihnacht einhüllen lasst.
Nehmt euch Zeit, für euch. Für das, was ihr liebt. Für die, die ihr liebt.
Liebe Grüße, Eure Louana. ♥




Die Bilder sind von weheartit.com ... inspirieren & inspirieren lassen...






10 November 2016

70 g Eiweißbombe

Weil ich in der letzten Woche sehr viel Uni hatte und in dieser Woche bis heute nichts sonderlich spektakuläres, sondern sehr ähnliche Sachen gegessen habe, gibt es leider kein umfangreiches Rezept. Das finde ich persönlich schade, aber ich habe mich entschlossen, das andere Dinge, wie die Uni und die Familie nun einmal vorgehen. 
Nichts desto trotz, möchte ich euch einen Tipp für ein einfach zubereitetes Mittagessen geben, welches die absolute Eiweißbombe ist, Energie liefert, günstig ( ca 1,70 €) und schnell zubereitet ist. Es handelt sich dabei auch um nur zwei Zutaten, welche jeder von euch ganz beliebig ergänzen kann, je nachdem worauf ihr gerade Lust habt.

Die beiden Grundelemente heißen ...
Hühnchen und Rote Linsen

Eine Portion davon liefert sage und schreibe 70 Gramm Eiweiß. Ich wollte es kaum glauben, als ich den Nährwertgehalt des Inhaltes meiner winzigen Brotdose berechnet habe.

Und so funktioniert das ganze...

Man nehme...
100 g Rote Linsen
200g Hähnchen

Und stelle damit folgendes an...
1. Die roten Linsen gründlich waschen.  Am besten in einem feinen Sieb, wenn man es gut abgießt, funktioniert es aber auch in einem Topf.
2. Die Linsen mit Wasser bedecken und 10-15 Minuten kochen lassen.
3. Das Fleisch in der Pfanne anbraten und beliebig würzen. Ich nehme ja am liebsten einfach nur Salz, Pfeffer und eine ordentliche Ladung Curry.
4. Entweder ihr esst mit Messer und Gabel? - dann lasst ihr das Fleisch einfach im Ganzen und legt die Linsen oben drauf. Oder ihr habt, wie ich in der Uni, nur eine Gabel dabei? - dann schneidet euch das Fleisch klein und vermischt es mit den Linsen.

Und schon ist ein super leckeres Mittag fertig, welches man auch problemlos kalt essen und somit überall mit hinnehmen kann. Wie ich schon sagte, nimmt es kaum Platz weg und passt in kleine Brotbüchsen. Wem diese zwei Zutaten zu langweilig sind, kann sie natürlich noch aufpeppen. Sei es mit Gemüse oder Reis, selbst Nudeln lassen sich dazu verzehren. Allerdings schrauben diese und der Reis natürlich die Kohlenhydrate nochmal ordentlich in die Höhe. 
Es lässt sich auch super vorkochen und hält sich auf jeden Fall zwei bis drei Tage im Kühlschrank. Für längere Zeit macht es doch einfach in das Gefrierfach!

Und nun möchte ich nur noch einmal die Nährwerte für sich sprechen lassen ...
544 kcal - 70 g Eiweiß - 49 g Kohlenhydrate - 6 g Fett

Habt eine wunderbare Restwoche, bald hören wir wieder voneinander!
Liebst , Eure Louana

06 November 2016

Fachwerkhäuser 0 - Ankunft

Fachwerkhaus an Fachwerkhaus, Nebel über den Bergen, über den schmalen Gassen erhebt sich ein Schloss. Es ist abends und es dämmert bereits, als ich in meinem langen, grauen Mantel von H&M aus dem Zug steige und die kühle Mittelgebirgsluft in meine Nase dringt. Ich hieve den kleinen Koffer aus dem Wagon, der Mann, der hinter mir aussteigt, zwinkert mir zu. Lieb lächle ich zurück, er sieht nett aus. Hat angegraute Haare, eine spitze Nase, blaue Augen, ist glattrasiert und trägt einen Frack. Justine hätte er sicher gefallen. Ich muss schmunzeln, wäre seine Krawatte nicht so breit. Ich trete einen Schritt vom Zug weg und recke meinen Kopf in Richtung Himmel. Die Luft ist feucht, aber nicht kalt, der Himmel grau, die letzten Sonnenstrahlen lassen sich in der Ferne erahnen. Es wird Regen geben. Aber in meiner Handtasche habe ich einen Schirm, weiß mit schwarzen Punkten, ein süßes Geschenk. Einmal habe ich ihn vergessen, in der Bahn und das vor einer wichtigen Semesterabschlussprüfung, zu der ich beinahe zu spät gekommen wäre, weil ich alles in Bewegung setze, um meinen Regenschirm wieder zu bekommen. Was ich am Ende auch tat, die Prüfung lief auch gut. Manchmal hat man eben Glück.
Schon setzte der Regen ein. Aber ich wollte, dass er mein Gesicht kitzelte und ließ die Tasche geschlossen. Hob die Hände gen Himmel, spürte das zarte Platschen an den Fingerspitzen und merkte, dass mein Lächeln mich immer noch nicht verlassen hatte.


Als ich aus dem Bahnhof trat, wehte mit dem nun etwas stärkeren Regen, Lärm zu mir herüber. Lautes Gelächter, vermutlich nicht ganz unbetrunken, drang aus einem kleinen Pub. Abgesehen von allen anderen Häusern, die ich durch den Regen im gedämmten Licht der Straßenlaternen erahnen konnte, schien es das einzige zu sein, welches nicht im Fachwerkstil errichtet wurde. Es erinnerte eher an eine kleine Berghütte, oder ein Hexenhaus, wie es dort, umgeben von einem kleinen Garten, mitten auf der Wiese zwischen Dorf und Bahnhof stand. Holzlatte an Holzlatte wurde es zusammengehalten, die Fenster waren alt und vergilbt, man sah nichts, außer das leichte Flackern der Kerzen auf dem Sims. Ein schiefes Dach, mit Efeu bewachsen und einem rauchenden Schornstein, schloss das Ganze ab. Doch auch wenn es von außen eher ungemütlich aus sah, schloss ich darauf, dass es im Inneren wohl sehr lustig und gemütlich zugehen musste. Denn sobald die Tür erneut aufging, als ein älterer Herr mit Filzhut, viel zu groß für seinen kleinen Kopf, das Lokal betrat, konnte ich wieder schallendes Gefeixe hören. Ich sah auf meine Uhr, kurz nach acht. Ich hatte keine Zeit mehr, für einen kurzen Abstecher, denn die Vermieter meiner Ferienwohnung hatten beiläufig erwähnt, dass sie gern Donnerstag Abend um viertel zehn den "Komissar Kora" im Dritten sahen. Was ich als Aufforderung, sie bloß nicht davon abzuhalten, in dem ich zu spät kam, verstand.


Nachdem ich gefühlte Stunden durch dieses winzige Dorf gelaufen war und in drei Gaststätten nachgefragt hatte, ob ich auch auf dem richtigen Weg sei, um bloß nicht den Falschen zu nehmen, stand ich endlich vor dem Haus, an dem ein großes Schild mit den Worten "Pension Bergmann belegt" hing. Das Haus erstreckte sich über vier Stockwerke und die Balken bogen sich unter der Last, die sie zu tragen hatten so sehr, dass es so aussah, als hätte man Bögen verwendet, um das Haus zusammen zu halten. In meiner Schwester wäre nun wahrscheinlich schon wieder Panik aufgestiegen, dass das Gebäude zusammenfallen könnte, sobald wir es betreten hatten, nur um uns unter Schutt und Asche zu vergraben. Trotz der Höhe war es sehr schmal, nicht breiter als zweieinhalb Meter. Die Tür war dafür winzig, nicht höher als einmeterundsechzig. Lustig war jedoch, dass sie unter der Straße weiterzugehen schien. Wäre mir nicht so kalt gewesen durch den Regen, hätte ich wahrscheinlich lachen müssen. Ich drückte auf den Klingelknopf, welcher die Form eines Froschkopfes hatte. "Hundertpro kommt jetzt ein alter Opa an die Tür.", dachte ich mir noch und keine Minute später knarrte die Tür und direkt auf Augenhöhe stand ein alter Mann mit gebeugten Rücken, Stützstock und grauem, lichten Haar vor mir. Er trug eine ausgeboddelte Kordhose und einen Pullunder, wodurch er mich an einen Komiker erinnerte. Seine Haut an den Händen, die eine klammerte sich so fest an den Stock, dass die Knöchel deutlich hervortraten, und im Gesicht war leichenblass, so dass seine Adern wie die Straßen auf einer Landkarte sich vom Hintergrund abhebten. Sein Gesicht war eingefallen, die Knochen standen hervor, die glasigen, grünen Augen waren riesig. Er war schlank, hatte nur einen kleinen Bauch und ließ die Schultern hängen. Aber seine Mundwinkel zogen sich nach oben, als er mich sah.

Freundlich begrüßte er mich: "Guten Abend, sie müssen die junge Dame sein, die das Dachgeschoss gemietet hat?", ich verstand ihn kaum, denn er redet unheimlich leise und röchelte leicht. 
...


04 November 2016

30 Minuten Terrabandworkout und die Sache mit der Motivation

Das heutige Freitagsworkout stelle ich tatsächlich von meiner Wohnung aus hoch, denn ich fahre einmal nicht nach Hause.. Der Grund dafür ist die Einweihungsfeier einer lieben Freundin aus der Uni, auf die ich schon sehr gespannt bin! Außerdem treffe ich mich in einer halben Stunde mit meiner lieben Omi, dann werden wir, so wie sie es immer tut, ein Eis essen gehen & den Inhalt für meine Adventskalender besorgen... Die stelle ich euch dann mal an einem Sonntag vor!
Und nun, schaut euch das Video an, schnappt euch euer Terraband und startet sportlich in das Wochenende! Wobei mein Terraband nun langsam, aber sicher den Geist aufgibt und kaputt gegangen ist... Naja, jeder wird mal alt!

Was ihr benötigt: ein Terraband 

Pausen: 30 Sekunden zwischen den Sätzen und 60 Sekunden zwischen den Übungen 

Das Workout:


Das Workoutvideo:



video

Und nun noch zu einem anderen Thema, welches mich in den letzten Wochen, im Zusammenhang mit dem Sport, arg beschäftigt...
Ich liebe den Sport, ich liebe das Fitnessstudio . Aber manchmal, jammere ich die ganze Zeit nur rum  und suche Ausreden, nicht zu gehen . Beklage mich nahezu pausenlos , dass ich keine Lust habe. Aber natürlich gehe ich trotzdem. Wenn ich dann aber so eine Woche habe, in der ich keine Lust habe, dann freue ich mich auch danach nicht, gegangen zu sein. Ich bin dann einfach nur müde und kaputt. Im Nachhinein betrachtet war es aber immer die richtige Entscheidung,ein Training zu absolvieren. Denn nur aus Lustlosigkeit nicht zu gehen, macht weder Sinn, noch bringt es Erfolge. Also lohnt es sich auch jedes Mal , zu gehen, wenn man keine Lust hat. Sonst ist das Training viel zu unkontinuierlich, wobei man seinen Muskeln nie zu viel Zeit lassen sollte, um sich zu regenerieren. Ausreichend , aber nicht zu viel. Würde ich in einer Woche nicht gehen, nur weil ich keine Lust habe, wäre alles umsonst, was ich mir vorher aufgebaut habe, denn ich würde wieder abbauen. Ich rede nicht von Pausen durch Krankheit oder um dem Körper , wenn man merkt, er kann und will nicht mehr, Ruhe zu geben. Diese sind wichtig und zwingend einzulegen. Aber nur aus "null bock" Stimmung nicht zu trainieren, ist einfach zu schade. Vergeudet.
Damit möchte ich einfach sagen, dass es okay und normal, menschlich ist, wenn man keine Energie hat und der Kopf blockiert und schreit "Ich möchte heute nicht trainieren!". Dennoch sollte man sich dessen nicht hingeben, sondern die Arschbacken zusammenkneifen und trotzdem zum Sport gehen, wenn man sich die Zeit dazu nehmen kann. Solche Phasen vergehen auch wieder und nicht zu trainieren wäre eine Beleidigung an unser Ich, welches enttäuscht ist, dass es nicht zum Sport kann, weil es wegen Krankheit dazu gezwungen ist. Denn so ging es mir in den Ferien, als ich krank war... da war es genau andersrum. Ich konnte nicht gehen, wollte aber unbedingt. 

Die letzten Worte habe ich am Montag geschrieben ... Heute ist Freitag und ich bin immer noch nicht motiviert. Trotzdem war ich beim Sport und in gewisser Weise freue ich mich auch darüber, dass ich auch mit der Lustlosigkeit, in den vergangenen zwei Wochen trainiert habe. Langsam aber sicher habe ich aber die Nase voll davon, ins Fitnessstudio zu gehen, ohne Spaß daran zu haben. Denn ich bin einfach nicht so effizient, wie sonst. Darum werde ich ganz dringend etwas an meiner Einstellung ändern. Versuchen, den Sport wieder von der aktiven, nicht der faulen Seite zu sehen, mich aufrappeln und wieder alles geben. Ich bin gespannt, was die nächste Woche bringen wird ...Wünscht mir bitte Glück ! :D

Liebste Grüße, einen schönen Freitagabend an alle, Eure Louana. ♥ 

02 November 2016

Tagliatelle á la liftwithlou

Vor zwei Wochen habe ich auf Facebook ein Rezept gefunden, welches ich am Montag zusammen mit meinem Freund endlich einmal ausprobiert habe. Es handelt sich dabei, um es mit seinen Worten zu sagen, um "Tagliatelle à liftwithlou" . Ich würde es "Tagliatelle mit Frischkäsesoße und Lachs" nennen. Um euch zu zeigen, worum es sich letztendlich handelt und wie man es zubereitet, hier das Rezept für euch...


Man nehme ...


1 frischer Brokkoli
500g Lachs
500 g Tagliatelle
400 g Frischkäse
1 kleine Zwiebel
1 Knoblauchzehe
1 TL Mandelmus
1 frische Zitrone
etwas Milch und Wasser
Gewürze












Und stelle damit folgendes an...

1. Einen großen Topf zur Hälfte mit Wasser füllen, etwas Salz hinzugeben und das Wasser zum Kochen bringen.

2. Den Lachs mit etwas Kokosöl in einer Pfanne von beiden Seiten rosa anbraten. Während dessen den Brokkoli schneiden und waschen.

3. Die Zwiebel und den Knoblauch schön klein schneiden.



4. Wenn das Wasser kocht, die Tagliatelle hinzu geben und circa 9 Minuten kochen lassen.



5. Danach den Brokkoli in einen Topf geben und mit Wasser aufgießen. Dieser wird dann für circa 5 Minuten gekocht.



6. Den Lachs, wenn er von beiden Seiten rosa ist, in eine Auflaufform legen und bei 200 Grad Umluft in den Ofen stellen. Wir haben ihn erst herausgenommen, als alles andere fertig gewesen ist.

7. Nun wird die Zwiebel und der Knoblauch in der Pfanne kurz angebraten.



8. Den Brokkoli abgießen und in den noch warmen Topf (aber nicht auf dem Kochfeld!) den Frischkäse geben .




9. Zu dem Frischkäse geben wir nun 1 TL Mandelmus, sowie die Zwiebel und den Knoblauch hinzu. Außerdem wird der Saft einer ganzen Zitrone dazugegeben. Ich habe unsere Saftpresse nicht gefunden, darauf hin habe ich die Zitrone einfach mit den Händen zerquetscht, dies funktionierte auch super!



10. Jetzt stelle ich den Topf auf ein Kochfeld mit niedriger Flamme und gebe Wasser und Milch hinzu, bis die Soße die gewünschte Konsistenz erreicht hat. (Ich habe einen Schluck Milch und 100 ml Wasser genommen.)



11. Daraufhin schmecke ich die Soße mit Gewürzen ab. Wir verwendeten 1/2 Teelöffel Kurkuma und einige Prisen Salz, Pfeffer, Paprika und Chiliflocken.



12. Zu guter letzt kommt der Brokkoli in die Soße und der Lachs aus dem Herd.

13. Fertig ist eine super leckeres Mittagsgericht!



Aber dieses Essen schmeckt nicht nur gut, es ist auch gut, darum möchte ich euch noch ein paar Fakten zu dem Lachs und Brokkoli nennen.
Wenn meine Eltern mir als Kind etwas anderes als Backfisch oder Fischstäbchen unter die Nase hielten , dass auch nur annähernd etwas mit Fisch zutun hatte, habe ich es niemals gegessen. Ohnehin schon sehr mäklig, konnte ich mit Fisch rein gar nichts anfangen. Mit ungefähr 18 dann wurde mir aber klar, hey, Fisch ist ultra gesund, denn bereits seit Jahren kannte ich die Worte: "Jede Woche sollte man einmal Fisch essen!"
Aber warum ist das eigentlich so? Zum einen liegt es daran, dass besonders Lachs, sehr viele Omega-3-Fettsäuren enthält. Dies ist ein gesundes Fett, welches für viele Reaktionen in den Zellen von Nöten ist und außerdem nicht direkt an unsere Fettpölsterchen ansetzt. Außerdem liefert Fisch uns Vitamine wie B6 und B12.  B6 begünstigt unter anderem den Eiweißstoffwechsel und B12 ist wichtig für den Energiestoffwechsel in den Mitochondrien.
Brokkoli wird von vielen Wettkampfsportlern aus der Bobybuildingszene zur Zeit der Wettkampfdiät aufgenommen. Dies liegt vor allem daran, dass er, wenn er richtig zubereitet wurde, nur 25 kcal auf 100 g hat. Außerdem wird ihm zugeschrieben, dass er das Wachstum von Krebszellen hemmen soll, durch die Produktion von Stoffen, die diesem entgegenwirken. Wenn dies der Wahrheit entspricht, wäre es natürlich mehr als fabelhaft. Aber bereits im kleinen liefert es sehr viel Vitamin C, mit 82 mg auf 100 g, wobei der Tagesbedarf bei 100 mg liegt. Schlussendlich führt der hohe Ballaststoffanteil dazu, dass wir gesättigt werden.
Also, womit werde ich meine Soßen öfter ergänzen? Mit Brokkoli und Lachs. Dieser Fisch sorgt nämlich des weiteren auch noch dafür, dass wir mit sage und schreibe 20 g Eiweiß versorgt werden, wenn wir nur 100g davon zu uns nehmen. Somit kann ich, wenn ich pro Gramm Körpergewicht 2 g Eiweiß aufnehmen will, nahe zu ein fünftel meines Tagesbedarfes nur durch so eine kleine Portion Fisch decken,

Die Nährwerte des Mittagsessen habe ich nicht mit jedem kleinen Detail berechnet, sondern nur mit - 100 g Brokkoli, 100 g Tagliatelle, 100 g Lachs und ca. 100 g light Frischkäse.
Dabei kamen raus: 450  kcal - 39 g Eiweiß - 42 g Kohlenhydrate - 13 g Fett

Hoffentlich konnte ich euch dazu anregen, euch und euren Lieben dieses Mittag- oder Abendbrot einmal nach zu kochen. Darüber wäre ich sehr erfreut!
Und nun wünsche ich euch noch eine wunderbare Restwoche. Die meine fing, wie die von sicherlich einigen, erst am Dienstag an. Leider jedoch schon um 7.30, so dass ich das erste Mal, seid dem ich Halloween feiere, nicht mit meinem Bruder um die Häuser ziehen konnte. (Er ist quasi meine "Deckung", bei einem (letztes Jahr noch) 8 - jährigen, sollte schon jemand älteres mitlaufen .. und so.) Dazu gleich noch zwei Kürbisse, die am Wochenende geschnitzt wurden...





Liebst, Eure Louana. ♥